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CC BY-SA Porträt Eduard Claudius (1911-1976; Dichter, Spanienkämpfer). Fotografie 1955. Dresden: Deutsche Fotothek Porträt Eduard Claudius (1911-1976; Dichter, Spanienkämpfer). Fotografie 1955. Dresden: Deutsche Fotothek aus Kunststoff in schwarzweiß Landesdigitalisierungsprogramm Sachsen: Altbestand Deutsche Fotothek (Digitalisierung)
CC BY-SA Porträt Eduard Claudius (1911-1976; Dichter, Spanienkämpfer). Fotografie 1955. Dresden: Deutsche Fotothek Porträt Eduard Claudius (1911-1976; Dichter, Spanienkämpfer). Fotografie 1955. Dresden: Deutsche Fotothek aus Kunststoff in schwarzweiß Landesdigitalisierungsprogramm Sachsen: Altbestand Deutsche Fotothek (Digitalisierung)

Annett Gröschner:
Der Konsul

Wie kam ein Schriftsteller, der sich wenige Jahre zuvor noch kämpferisch für die Durchsetzung des Sozialistischen Realismus als herrschende Doktrin in der Literatur der DDR eingesetzt hatte, auf den Posten eines Diplomaten?

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Hochzeitspaar im Standesamt in Berlin, der ehemaligen Hauptstadt der DDR, Deutsche Demokratische Republik
Foto: Manfred Uhlenhut

Dima Albitar Kalaji:
„Katana“ oder „Auch wenn ich heirate, bleibe ich DDR-Bürgerin“ - zweiter Teil

Als mich die E-Mail des Bundesarchivs bezüglich der weiteren Akten zu Martina und Samer erreichte, musste ich mich zunächst um Akten zu meinem eigenen Leben im Hier und Jetzt kümmern.

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Ein Lehrsaal mit Student*innen der Bergakademie Freiberg 1982.
© Deutsche Fotothek / Eugen Nosko 1982

Dima Albitar Kalaji:
„Katana“ oder „Auch wenn ich heirate, bleibe ich DDR-Bürgerin“ - erster Teil

Beim Lesen der Geschichten im Bundesarchiv fühlt man sich zuweilen, als hörte man in der S-Bahn beiläufig eine Geschichte mit. Man kennt die erzählende Person ebenso wenig wie die, von der berichtet wird.

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12.5.1963 © Bundesarchiv/Stasi-Mediathek; Signatur: BArch, MfS, AU, Nr. 11392/70, Bd. 2, Bild 400-415

Annett Gröschner:
Flucht im Archiv

Die DDR perfektionierte mit jedem verhinderten Fluchtversuch, dessen Methode aufgedeckt wurde, das Sperr- und Kontrollsystem, so dass es im Laufe der Zeit immer weniger Schlupflöcher gab.

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Original Stasiunterlagen / eingeschwärzt © privat

Dima Albitar Kalaji:
Streng geheim oder Vertrauliche Verschlusssache

Der Diktator klopft Asche von seiner Zigarette auf den Bericht vor mir. Sie verteilt sich auf meinen Haaren und dringt mir in die Augen.

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© Privat

Dima Albitar Kalaji : Another one bites the dust

Der Weg zum Bundesarchiv wird mit einer Stunde und zehn Minuten angegeben. Das sollte mehr oder weniger ausreichen, um mich auf den Besuch einzustellen.

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Der Appellplatz, wie er noch vor ein paar Jahren aussah. © Annett Gröschner [M]

Annett Gröschner:
Appellplatz

Das lebendige Archiv ist kein ordentliches Staatsarchiv mit vollklimatisierten Räumen, modernen energiesparenden Gefriertruhen und säurebefreiten Pappmappen für die Aufbewahrung der Dokumente.

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